Wochenbettbetreuung


Kursleitung Hebammen: Martina Hock, Christiane JungklausKarla Schneider

In den ersten drei Monaten nach der Geburt (das gilt gleichermaßen für eine Haus-, ambulante oder stationäre Geburt) hat jede Frau Anspruch auf Hebammenhilfe. Diese Leistung wird z. Zt. noch von den Krankenkassen übernommen. Zu den Aufgaben gehören bei der Mutter: Hilfestellung bei Stillschwierigkeiten, Kontrolle der Gebärmutterrückbildung, Anleitung zur Wochenbettgymnastik, Hilfestellung bei Wundheilungsstörungen des Dammes oder der Kaiserschnittnaht, psychische Unterstützung. Natürlich wird auch das Kind mitbetreut. Dazu gehört: Beobachten des Trinkverhaltens, Kontrolle der Ausscheidung, gelegentliches Wiegen (nach Bedarf), Nabelpflege, Beobachtung und Beratung bei Neugeborenengelbsucht, Beratung bei Schrei- und Blähkindern. Nehmen Sie frühzeitig mit der Hebamme Kontakt auf, von der Sie sich im Wochenbett betreuen lassen wollen.